Urlaub in Tirol & Hotel Garni in Serfaus - Naturhotel Feriengut Darrehof

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Netti in der Springstunde

Hey Leute, jetzt muss ich euch mal wieder was erzählen. Meine vierbeinigen Kumpels hier im Reitstall sind ja wahre Akrobaten. Hatte ich doch gestern bei der Springstunde zu gesehen und mir ist schon vom Zusehen alleine ganz schwindelig geworden. Ich wusste gar nicht, dass die Pferde in Serfaus soooo springen können!!! Sogar unsere Sunny hat sich todesmutig über die Stangen geschmissen! Und gelernt habe ich auch noch so einiges bei der Reitstunde. 

Zuerst haben sich alle aufgewärmt. Zuerst im Schritt, später sind sie dann angetrabt. Um Pferd und Reiter auf die Hindernisse vor zu bereiten sind sie über am Boden liegende Stangen getrabt .... Trabstangen heißen die, hab‘ ich gelernt. Ha, ha, hat sich Sunny tollpatschig angestellt, die ist ständig über die Stangen gestolpert. Claudia hat mich dann aber gleich getadelt, weil ich Sunny ausgelacht habe. Sunny hat ja die viel kürzeren Beine als die Haflinger und macht daher auch kürzere Schritte. Also ist das viel, viel schwerer für Sie. Als Claudia dann die Abstände zwischen den Stangen kleiner gemacht hat und für Sunny passend gemacht hat, hat’s dann ja auch toll geklappt ... hm, ich mit meinen kurzen Stummelbeinchen würd‘ ja wohl eher Mikado-Stäbchen brauchen!

Dann ist Claudia mit ganz komischen Dingern gekommen. Eine Stange und an jedem Ende war ein Metallkreuz, somit konnte man die Stange entweder auf den Boden, auf halbe Höhe oder ganz oben auf die Kreuze platzieren. „Cavaletti“ hat sie diese Dinger genannt. Da haben die Pferde schon ganz ordentlich die Beine heben müssen, als sie darüber getrabt sind.

Aber dann wurd’s rasant. Nach den ersten Runden im Galopp kamen dann die ersten Sprünge. Zuerst noch ganz gemütlich im Trab angeritten. Claudia hat zwischen den beiden Hindernisständern zwei Stangen so eingehängt, dass sie wie ein Kreuz ausgesehen haben. Somit war der Sprung in der Mitte nicht so hoch. Vor dem Sprung hatte sie noch eine Stange auf dem Boden gelegt. Sie erklärte mir, dadurch finden die Pferde leichter den Punkt für den richtigen Absprung, dass sie nicht zu früh abspringen und somit ja viel weiter hüpfen müssen, und ganz doof ist, wenn sie zu knapp vor dem Sprung losspringen, weil da ist dann ja viel zu wenig Platz, um die Beine über den Sprung zu bekommen.

Nachdem alle Pferde drei, vier Mal über das kleine Kreuzchen gehüpft sind, waren sie fertig aufgewärmt und sie konnten einen richtigen Parcours springen. Da lernte ich auch noch, dass es verschiedene Arten von Sprüngen gibt. In dem Parcours waren Steilsprünge und Oxer verbaut. Der Oxer hat ganz besonders gruselig ausgesehen. Das sieht aus wie zwei kleine Sprünge ganz dicht aneinander gebaut. Also müssen die Pferde sowohl hoch als auch weit springen.

Ach ja, hätte ich bloß ein bisschen längere Beinchen .... dann könnte ich vielleicht auch so toll springen wie meine großen Freunde!

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